Das Therapieangebot

Was ist Psychoanalyse?

Psychoanalyse ist ein wissenschaftlich fundiertes und anerkanntes Verfahren zur Erkundung seelischer Prozesse und zur Behandlung psychischer Störungen. Sie gilt auch als Methode der Wahl für eine Selbsterfahrung oder eine Supervision. Die psychoanalytische Methode kann im hochfrequenten Setting (3-4 Mal pro Woche) oder niederfrequent (1-2 Mal pro Woche) angewandt werden. In Vorgesprächen wird, ausgehend von den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Klientin oder des Klienten ein geeigneter Rahmen vereinbart.

Angebote

  • Psychoanalyse für Erwachsene
  • Psychoanalytische Psychotherapie für Erwachsene
  • Kriseninterventionen
  • Supervision für Psychotherapeuten und Berufsleute verwandter Gebiete

Sprachen

  • Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch

Schwerpunkte

  • Depressionen
  • Burnout
  • Ängste
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Essstörungen
  • Zwangsstörungen
  • Lebens- und Identitätskrisen
  • Verarbeitung von gravierenden Ereignissen
  • Probleme im Zusammenhang mit Migrationshintergrund
  • Probleme in Zusammenhang mit dem Ausüben des Musikerberufs
  • Beziehungsprobleme
  • Selbsterfahrung

Vorgehen

In therapeutischen Einzelgesprächen geht es darum, dass der Klient bzw. die Klientin Einsicht gewinnt in bewusste und unbewusste Konflikte, die seine Lebensqualität beeinträchtigen. Im Zentrum eines längeren Prozesses ist ein Verstehenwollen unbewusster, lebensgeschichtlich erworbener Sinnzusammenhänge. Dabei eröffnen sich neue Perspektiven und Möglichkeiten für die Gestaltung des eigenen Lebens.

Rahmenbedingungen

Eine Konsultation dauert in der Regel 50 Minuten. Bei einer Psychoanalyse werden 3-4 Stunden, bei einer psychoanalytischen Psychotherapie 1-2 Stunden wöchentlich vereinbart.

Die Tarife entsprechen denjenigen der Berufsverbände. Beiträge der Krankenkassen-Zusatzversicherungen oder der Invalidenversicherung sind individuell abzuklären.

Klientel

Jede Person, die bereit ist, sich auf einen inneren Prozess einzulassen. Suchtmittelabhängigkeiten und Suizidalität in der akuten Phase benötigen einen institutionellen Rahmen.




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Letzte Aktualisierung am 18.06.2017 - © PsyBern 2005-2017